Lernblockaden

Lernblockaden

Lernblockaden:

Unter einer Lernblockade versteht man die Unfähigkeit, ein bestimmtes Potenzial auf mentaler und physischer Ebene zu einem bestimmten Zeitpunkt abzurufen. Auch wenn man sich gut vorbereitet hat, kann man auf das Gelernte nicht mehr zugreifen.

Lernblockaden sind vielen Menschen – von Kindern bis zum Erwachsenen – bekannt. Der Schüler sitzt vor seinen Schulbüchern, seinen eigenen Aufzeichnungen oder dem Computer und schafft es nicht, die Worte zu verinnerlichen oder überhaupt zu verstehen. Oftmals kann er sich gar nicht überwinden, sich mit dem Lernstoff überhaupt auseinander zu setzen.
Ein anderer Schüler lernt zu Hause, kann die Aufgaben hier auch erfüllen. Während der Prüfungssituation – egal ob mündlich oder schriftlich – hat er jedoch das sprichwörtliche „Brett vor dem Kopf“ – der Stress in dieser Situation lässt es nicht zu, das Gelernte abzurufen und die Aufgaben zu lösen.

Was folgt, sind schlechte Leistungsbeurteilungen. Diese erhöhen den Druck und Stress auf den Schüler immer mehr. Es schleicht sich ein ungutes Gefühl in der Magengegend ein. Lernblockaden entwickeln und verstärken sich über die Zeit Man hat das Gefühl ein Versager zu sein. Schule / Studium / Lernen wird zum Horror! Es kann sogar so weit kommen, dass man die Hausaufgabe gar nicht mehr macht, bzw. dass man nicht mehr lernt, weil es nichts nützt! Lernen wird zu einem Ding der Unmöglichkeit!

So können Lernblockaden entstehen. Die Ursachen für Lernblockaden können vielfältig sein. Oftmals steckt Angst und Stress. Stress ist ein Hinweis auf Defizite und negative Emotionen. Unter Stress verlangsamt sich unsere Lösungskompetenz oder wird sogar unmöglich. Stress kann uns daher den Weg zur Ursache und damit auch zu Lösung weisen.
Hinter dem Stress liegen die Talente!

Mithilfe der sieben Evolutionsstufen ist es möglich, die Ursache für den Stress und die Blockade zu finden und mit Hilfe der Übungen diese Blockaden zu lösen. Das Erleben der Evolutionsübung macht die negativen Emotionen bewusst und nur so können sie bearbeitet werden.

Sind die sieben Schritte der Evolution integriert und können die Übungen stressfrei absolviert werden, hat dies weitgehende neurologische Folgen:

• Vernetzung der beiden Gehirnhälften
• positiver Umgang mit Stress
• Fähigkeiten und Fertigkeiten können gezielt eingesetzt werden
• das Kind kann sicher im Leben stehen
• und mit Anforderungen kompetent umgehen